Bibliothek der Hochschule Muenchen

  OPUS Hochschule München-Hilfe

Was sind Metadaten?

Metadaten sind strukturierte Daten zur Beschreibung von Ressourcen oder Publikationen und enthalten Informationen z.B. zu deren Inhalt, Struktur oder Form. Etwas abstrakter formuliert: Metadaten sind Beschreibungen von Daten bzw. "Daten über Daten". Bibliographische Datensätze und Titelnachweise in Bibliothekskatalogen sind eine Form von Metadaten.

Als Grundlage für die beschreibenden Metadaten in OPUS dient das aus fünfzehn Basiselementen bestehende Dublin Core Metadata Element Set (kurz Dublin Core bzw. DC). Die Referenzbeschreibung findet sich hier: http://www.dublincore.org/documents/dces/.

Dublin Core ist das Ergebnis internationaler Bemühungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und vielen weiteren Akteuren auf dem Gebiet des Metadatenmanagement, einen gemeinsamen Konsens für Objektbeschreibungen zu finden und ist als ISO-Standard 15836 international normiert.

Wichtig für die Weiterverwendung und Recherchierbarkeit der Metadaten ist die Einhaltung des Prinzips "was drauf steht, muss drin sein" - ein Feld, das z.B. als "Titel" gekennzeichnet ist, enthält den Namen bzw. Titel der Ressource, nicht den Autor oder eine inhaltliche Zusammenfassung. Wir bitten Sie in diesem Sinn um eine möglichst präzise Beschreibung Ihrer Publikationen in den angebotenen Erfassungsformularen.


Die einzelnen Elemente des Anmeldeformulars

1. Titel (Title)

Titel des Dokuments oder des Objekts.

Definition: Der vom Verfasser, Urheber oder Verleger vergebene Name der Ressource.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element.

2.1 Verfasser (Creator)

Name des Autors

Definition: Die Person(en), die den intellektuellen Inhalt verantworten, z.B. Autoren bei Textdokumenten, Künstler, Photographen oder Illustratoren bei graphischen Dokumenten.

Für Personennamen ist die normierte Schreibweise "Familienname, Vorname" vorgeschrieben, um die Suchbarkeit des Dokuments zu verbessern.

Verwendungshinweise: Sofern möglich (z.B. bei Diplom-, Magisterarbeiten) ein obligatorisches Meta-Element

2.2 Urheber (Creator)

Name der Organsiation

Definition: Die Organisation(en), die den intellektuellen Inhalt des Dokuments verantworten. Organisationen (in der bibliothekarischen Terminologie Körperschaften genannt) sind i.d.R. dann für den intellektuellen Inhalt verantwortlich, wenn es sich um ein Autorenkollektiv handelt oder keine persönlichen Verfasser im Dokument genannt sind (z.B. bei Prüfungsordnungen o.ä.). Im Feld Urheber sollte daher nicht automatisch das eigene Institut bzw. Fakultät angegeben werden. Hierzu sind separate Felder (Hochschule bzw. Fakultät) vorgesehen.

Verwendungshinweise: Sofern möglich ein obligatorisches Meta-Element

3.1 Sonstige Beteiligte (Other Contributors)

Name einer Person oder Organisation

Definition: Zusätzliche Person(en) und Organisation(en) zu jenen, die in den Feldern Verfasser bzw. Urheber genannt wurden. Sie haben einen bedeutsamen intellektuellen Beitrag zur Ressource geleistet, der aber sekundär im Verhältnis zu dem von Verfassern bzw. Urhebern ist. (z.B. Co-Autor, Herausgeber, Übersetzer, Illustratoren, auch Konferenzleiter, Moderatoren, Sponsoren, Veranstalter etc.)

Für Personennamen ist die normierte Schreibweise "Familienname, Vorname" vorgeschrieben, um die Suchbarkeit des Dokuments zu verbessern.

Verwendungshinweise: kein obligatorisches, aber wünschenswertes Meta-Element, falls mehrere Personen in unterschiedlichen Funktionen an der Erstellung des Dokuments beteiligt waren.

3.2 Hauptberichter

Der Hauptberichter muss bei Dissertationen angegeben werden. Akademische Titel können optional angegeben werden (e.g. Muster, Hans Prof.Dr.).

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element bei Dissertationen und Habilitationen

4.1 Schlagwörter (Subject)

Schlagwörter zur kontrollierten inhaltlichen Beschreibung des Dokuments müssen aus dem kontrollierten Schlagwortvokabular des SWB übernommen werden.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, freie Schlagwörter zu vergeben, wenn im kontrollierten Schlagwortvokabular keine passenden Begriffe gefunden werden konnten. Zur besseren internationalen Erschließung besteht auch die Möglichkeit, englische Schlagwörter zu vergeben.

4.2 Klassifikation (Subject)

Da in einigen Fällen eine verbale Inhaltserschließung nicht ausreicht, wird zusätzlich die Möglichkeit einer klassifikatorischen Erschließung angeboten, sofern entsprechende Erschließungssysteme online verfügbar sind.

Verwendungshinweise: fakultatives Metaelement

5. Inhaltliche Beschreibung (Description)

Abstract oder freie Beschreibung der Ressource.

Definition: Eine textuelle Beschreibung des Ressourceninhalts inklusive eines Referats (Abstract) bei dokumentähnlichen Ressourcen oder Inhaltsbeschreibungen bei graphischen Ressourcen. Die Beschreibung darf 2000 Zeichen nicht überschreiten. Sie kann per "Kopieren und Einfügen" aus dem Dokument in das Feld übertragen werden. Ist keine Inhaltsbeschreibung erstellt worden, kann stattdessen auch die Einleitung, die Zusammenfassung, das Inhaltsverzeichnis o.ä. hier eingetragen werden.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element

6. Hochschule bzw. Fakultät (Publisher)

Definition: Die Einrichtung, die verantwortet, dass die Ressource in dieser Form zur Verfügung steht. Zunächst sollen nur Angehörige der Universität Dokumente in den Publikationsverbund einbringen, deshalb ist diese Hochschule als Standardwert eingetragen. Innerhalb der Universität wird nach Fakultäten untergliedert.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element, das aus einer Liste übernommen werden muss.

7. Datum (Date)

Das Erstellungsjahr des Dokuments, das eingebracht wird.

Das Veröffentlichungsdatum und das Datum der letzten Änderung der Metadaten werden automatisch vom System erfasst.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element

8. Dokumentart (Resource Type)

Definition: Art der Publikation wie z.B. Dissertation, Diplomarbeit, Gedicht, Homepage usw. Verwendet wird ein kontrolliertes Vokabular aus einer Liste zugelassener Bezeichnungen, das auf der Liste der Dublin Core Standard Object Types basiert.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element, das aus einer Liste übernommen werden muß.

9. Format (Format)

Definition: Datentechnisches Format der Ressource, als Standardwert ist hier application/pdf eingetragen.

Zur Zeit werden die Formate PDF, PostScript, HTML und im Zusammenhang damit auch verschiedene Grafikformate wie GIF, JPEG etc. zugelassen. Die Angabe in diesem Element gibt die erforderlichen Informationen, die Menschen oder Maschinen benötigen, um über die Verarbeitungsmöglichkeiten der kodierten Daten zu entscheiden (z.B. Hard- und Software zum Anzeigen bzw. Ausführen dieser Ressource. Für PDF-Dateien ist dies der Acrobat Reader.)

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element.

10. Sprache (Language)

Definition: Sprache des intellektuellen Inhalts der Ressource. Verwendet wird intern der NISO Z39.53-Standard.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element, das aus einer Liste übernommen werden muss;.

11. Quelle (Source)

Definition: Gedruckte oder elektronische Quelle einer sonstigen Veröffentlichung des vorliegenden Dokuments. Für ein HTML-codiertes Sonnett von Shakespeare wäre dies beispielsweise die Printversion, aus dem die vorliegende elektronische Version stammt. Für einen Zeitschriftenaufsatz bedeutet dies bei einer konventionellen Veröffentlichung Titel, Jahr, Band und Seitenzahlen bzw. die URL einer anderen elektronischen Version.

Verwendungshinweise: falls keine Erstveröffentlichung im Volltextserver stattfindet, ein sehr wünschenswertes Meta-Element.

12. Identifizierung

Hier muss die Person, die das Dokument abliefert, eine Kontaktmöglichkeit angeben, um Missbrauch und unbefugte Nutzung auszuschließen. In der Regel sollte hier eine Email-Adresse angegeben werden, an die dann automatisch eine Bestätigung des Eingangs gesandt wird. Da die Daten auch noch manuell kontrolliert werden, ist hier in Ausnahmen auch die Angabe einer Telefonnummer bzw. der Post- bzw. Institutsanschrift möglich.

Verwendungshinweise: obligatorisches Meta-Element, das jedoch nur temporär gespeichert wird.

13.  Anzahl der Dateien, die übermittelt werden sollen

Hierbei handelt es sich nicht um ein Dublin Core Element. In diesem Feld sollte die Gesamtzahl aller Dateien angegeben werden, die auf den Volltextserver eingebracht werden soll. Zur Zeit werden die Formate PDF, PostScript, HTML und im Zusammenhang damit auch verschiedene Grafikformate wie GIF, JPEG etc. zugelassen. Wenn beispielsweise eine HTML-Datei mit drei Grafiken eingebracht werden soll, muss die Zahl vier angegeben werden. Auf einer späteren Eingabeseite werden dann entsprechend viele Felder angeboten, um Pfad und Namen der Dateien auf dem lokalen Rechner anzugeben, damit sie korrekt auf den Volltextserver kopiert werden.

Verwendungshinweise: obligatorisches Element

14.  Gültigkeitsdauer

Hierbei handelt es sich nicht um ein Dublin Core Element. In diesem Feld kann eine befristete Gültigkeit für ein Dokument angegeben werden, nach der es wieder gelöscht werden soll. Da die Dokumente in der Regel langfristig und zitierbar angeboten werden sollen, stellt dies eine Ausnahme dar.

Verwendungshinweise: obligatorisches Element


Hilfe zum GPG-System

1. Was ist PGP/GPG?

PGP steht für Pretty Good Privacy. Es handelt sich um ein (asymmetrisches) Verschlüsselungssystem, mit dem zum Beispiel digitale Signaturen erstellt werden und Daten (z.B. eMails) verschlüsselt werden können. GPG (Gnu Privacy Guard) setzt auf den gleichen Standard wie PGP, ist aber im Gegensatz zum kommerziellen PGP eine Open Source-Anwendung.
PGP und GPG basieren auf einem selbst erstellten Schlüsselpaar, das aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel besteht. Den öffentlichen Schlüssel können Sie weitergeben, den privaten müssen Sie für sich behalten. Der private Schlüssel ist mit einem Passwort geschützt, das Sie beim Signieren oder Entschlüsseln von Daten eingeben müssen.

2. Warum brauche ich einen PGP/GPG-Schlüssel für die Veröffentlichung?

Einfach gesagt: damit wir sicher sein können, dass die Daten, die Sie uns schicken, auch wirklich von Ihnen stammen. Das ist auch zu Ihrer eigenen Sicherheit: dadurch, dass Sie die Daten signieren, die Sie selbst erstellt haben, ist deren Authentizität sichergestellt und es kann garantiert werden, dass niemand die Daten ohne Ihr Wissen verändert hat.

3. Formularelement Schlüsselupload

Haben Sie schon einen PGP oder GPG-Schlüssel? Wenn ja, dann geben Sie dies bitte beim Veröffentlichen Ihrer Publikation an. Daraufhin bekommen Sie ein Formular, in dem Sie uns Ihren öffentlichen Schlüssel zusenden können, indem Sie Ihre Schlüsseldatei (Dateiendung: .asc) in dem Uploadfeld auswählen und dann auf "Weiter" klicken. Geben Sie außerdem Ihren vollständigen zum Schlüssel gehörenden Fingerprint an.
Bitte signieren Sie Ihre Daten vor dem Upload mit Ihrem Schlüssel.
Wenn wir Ihren Schlüssel bereits vorliegen haben, so reicht es, in dem Formular nur Ihren Fingerprint anzugeben.
Haben Sie kein Interesse, uns Ihren Schlüssel zu schicken oder haben Sie gar keinen Schlüssel, ignorieren Sie diese Aufforderung einfach und klicken Sie auf "Überspringen", ohne eine Schlüsseldatei oder einen Fingerprint anzugeben.

4. Wie stelle ich Ihnen meinen Schlüssel zur Verfügung?

Während des Publikationsvorganges bekommen Sie das Angebot, den Schlüssel auf unseren Server hochzuladen. Sie brauchen dazu Ihre Schlüsseldatei (bitte im ASCII-Format exportiert) und Ihren zum Schlüssel gehörenden Fingerprint. Der Schlüssel muss auf Ihren eigenen Namen ausgestellt sein, die im Schlüssel gespeicherte Mailadresse ist unerheblich. Wir benutzen zur Kommunikation mit Ihnen nur die Mailadresse, die Sie uns beim Publizieren Ihrer Dateien angeben können.

5. Was machen Sie mit meinem Schlüssel?

Der Schlüssel wird auf unbestimmte Zeit in unserem Schlüsselbund aufgenommen und signiert. Die Signatur Ihres Schlüssels dient lediglich internen Zwecken.

6. Wie signiere ich meine Dokumente digital?

Beachten Sie bitte folgendes bei der Erstellung Ihrer digitalen Signatur:
  • Erstellen Sie eine separate Signaturdatei. Fügen Sie die Signatur bitte keinesfalls in das Originaldokument ein!
  • Die Dateiendung muss .sig (für binäre GPG-Signaturen bzw. alle PGP-Signaturen) oder .asc für Klartextsignaturen sein (andere Dateiendungen sind nicht erlaubt)
Beispiel: Sie wollen Ihre Datei dissertation.pdf signieren. Sie erstellen mit Hilfe eines PGP-kompatiblen Programmes Ihre Signatur für diese Datei und speichern diese als Klartextsignatur in der Datei dissertation.pdf.asc ab (Sie können einen beliebigen Dateinamen benutzen, der hier genannte ist nur beispielhaft). Im Uploadformular geben Sie beide Dateien an. Bitte beachten Sie, dass wir Ihren öffentlichen Schlüssel zur Prüfung der Signatur benötigen.

Eine Anleitung zur digitalen Signatur für verschiedene Programme stellen wir hier bereit:

7. Signaturerstellung mit PGP für Windows

Diese Anleitung geht davon aus, dass Sie PGP für Windows ordnungsgemäss auf Ihrem System installiert haben.
  1. Suchen Sie die zu signierende Datei im Windows Explorer bzw. über den Arbeitsplatz.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei, die Sie signieren möchten
  3. Wählen Sie im aufklappenden Menu PGP/Signieren
  4. Wählen Sie im oberen Auswahlmenu den Schlüssel aus, mit dem Sie signieren möchten (den dazugehörigen öffentlichen Schlüssel brauchen wir zum Verifizieren der Signatur, bitte signieren Sie also mit dem gleichen Schl&uumöl;ssel, den Sie uns auch hochgeladen haben bzw. den Sie uns hochladen möchten - dieser Schlüssel muss auf Ihren Namen ausgestellt sein)
  5. Geben Sie Ihre Passphrase ein
  6. Haken Sie "Getrennte Signatur" und (optional) "Textausgabe" an
Heraus kommt eine Datei, die den Namen der Datei hat, die Sie signiert haben, gefolgt von der Endung .sig. Diese Datei ist Ihre Signaturdatei, die Sie uns mit dem Dokument hochladen können.

8. Signaturerstellung mit GPG für Windows (über WinPT)

Diese Anleitung setzt voraus, dass Sie GPG und WinPT (Windows Privacy Tray) auf Ihrem System korrekt installiert haben und mindestens ein eigenes Schlüsselpaar besitzen.
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das WinPT-Icon in Ihrer Programmleiste
  2. Wählen Sie den "File Manager"
  3. Öffnen Sie im File Manager über das Menu File/Open... die zu signierende Datei oder ziehen Sie die Datei aus einem anderen Fenster bzw. vom Desktop in das Fenster des File-Managers. Sie können auch mehrere Dateien in den File-Manager ziehen
  4. Klicken Sie auf die zu signierende Datei und wählen Sie im Menu File den Punkt Sign aus
  5. Wählen Sie im oberen Auswahlmenu den Schlüssel aus, mit dem Sie signieren möchten (den dazugehörigen öffentlichen Schlüssel brauchen wir zum Verifizieren der Signatur, bitte signieren Sie also mit dem gleichen Schlüssel, den Sie uns auch hochgeladen haben)
  6. Wählen Sie "Detached Signature" und haken Sie "Text Output" an
Heraus kommt eine Datei, die den Namen der Datei hat, die Sie signiert haben, gefolgt von der Endung .asc. Diese Datei ist Ihre Signaturdatei, die Sie uns mit dem Dokument hochladen können.

9. Erstellung einer digitalen Signatur mit GPG über Kommandozeile

Sie können mit GPG (auch unter Windows) auch per Kommandozeile hantieren. Die Befehle und Parameter sind unter beiden Systemen gleich.
Für den Platzhalter PFAD-ZU-GPG, der im folgenden verwendet wird geben Sie bitte den Pfad an, wo Sie das Programm gpg (bzw. gpg.exe) installiert haben. SIGNIERDATEI kennzeichnet die Datei, die Sie signieren möchten.
Eine Signatur erstellen Sie mit dem Befehl
PFAD-ZU-GPG -ba SIGNIERDATEI

Haben Sie mehrere private Schlüssel in Ihrem Schlüsselbund, so müssen Sie angeben, welchen Sie zum Signieren benutzen wollen. Dies geht so:
PFAD-ZU-GPG -ba -u SIGNIERSCHLÜSSEL-ID SIGNIERDATEI

Dabei muss für SIGNIERSCHLÜSSEL-ID die ID oder eingetragene Mailadresse des Schlüssels angegeben werden, der benutzt werden soll.

Heraus kommt eine Datei, die den Namen der Datei hat, die Sie signiert haben, gefolgt von der Endung .asc. Diese Datei ist Ihre Signaturdatei, die Sie uns mit dem Dokument hochladen können.


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10.08.10