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Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgende
URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus-498
URL: http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/volltexte/2005/49/


Die unsichtbare Hand - und vier Versuche, sie sichtbar zu machen. Eine kritische Analyse der allgemeinen Gleichgewichtstheorie und ausgewählter ideengeschichtlicher Vorläufer

The Invisible Hand - and four approaches towards making it visible

Hopp, Stefan


Volltext/Multimedia:
Dokument 1.pdf (790 KB)

Beteiligte Einrichtung: Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Fakultät: Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Wenzel, Heinz-Dieter (Prof. Dr.)
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
RVK - Regensburger Verbundklassifikation: QC 140
SWD-Schlagwörter: Gleichgewichtstheorie / Geschichte / Online-Publikation
Freie Schlagwörter (Deutsch): Unsichtbare Hand, Allgemeine Gleichgewichtstheorie, Markttheorie
Freie Schlagwörter (Englisch): Adam Smith, Jean-Baptiste Say, Léon Walras, invisible hand
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 05.08.2004
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 07.06.2005
Beschreibung auf Deutsch: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den empirisch gehaltlosen Charakter der modernen, neowalrasianischen Interpretation der 'unsichtbaren Hand' darzustellen und die bisher vernachlässigten Leistungen ausgewählter klassischer Ökonomen zur Bestimmung dieser Metapher hervorzuheben. Anfangs- und Endpunkte der Untersuchung bilden dabei die Arbeiten von Adam Smith (1776) sowie Kenneth Arrow und Gérard Debreu (1954), deren Hauptthema jeweils das Koordinationsproblem marktwirtschaftlicher Systeme ist. Die von den jeweiligen Autoren entworfenen, idealisierten Lösungen des marktwirtschaftlichen Koordinationsmechanismusses werden nacheinander mit Bezug auf die ursprüngliche Bedeutung der Metapher untersucht und bewertet. Konkret unternimmt die Arbeit eine kritische Analyse der folgenden marktwirtschaftlichen Anpassungsmechanismen: das 'System der natürlichen Freiheit' von Adam Smith, das 'Saysche Theorem' von Jean-Baptiste Say, das 'Tâtonnement' von Léon Walras und der 'Auktionator' der allgemeinen Gleichgewichtstheorie nach Arrow und Hahn (1971). Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen historische und systematische Fragen zur Modellierung des marktwirtschaftlichen Anpassungsmechanismusses.
Beschreibung auf Englisch: By means of an analysis of Adam Smith's famous metaphor of the 'invisible hand', this study pursues the following related objectives: The first one is to demonstrate the intrinsic empirical emptiness of the neowalrasian interpretation of the metaphor. The second one is to stress the rarely appreciated accomplishments of selected classical economists. The dissertation scrutinizes the different approaches by Adam Smith ('System of Natural Liberty'), Jean-Baptiste Say ('Say's Law'), Léon Walras ('Tâtonnement'), Kenneth Arrow, and Gérard Debreu ('Walrasian Auctioneer') of making the 'invisible hand' visible. The main emphasis is on theoretical and historical aspects of modelling (multi-) market adjustment processes.


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Letzte Änderung: 17.12.09