Urban, Christoph
Das Referenzmodell PECS - Agentenbasierte Modellierung menschlichen Handelns, Entscheidens und Verhaltens
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| SWD-Schlagwörter: |
| Agent <Informatik> , Agent <Künstliche Intelligenz> , Modellbildung , Computersimulation , Referenzmodell , Handlungstheorie |
| Freie Schlagwörter (Deutsch): |
| Agentenbasierte Simulation , Architekturmuster |
| Beteiligte Einrichtung: |
| Mitarbeiter Lehrstuhl/Einrichtung der Fakultät für Informatik und Mathematik |
| Fakultät: |
| Fakultät für Informatik und Mathematik |
| DDC-Sachgruppe: |
| Informatik |
| Dokumentart: |
| Dissertation |
| Hauptberichter: |
| Schmidt, Bernd (Prof. Dr.) |
| Sprache: |
| Deutsch |
| Tag der mündlichen Prüfung: |
| 19.01.2005 |
| Erstellungsjahr: |
| 2004 |
| Publikationsdatum: |
| 02.02.2005 |
| Kurzfassung auf Deutsch: |
| Die Agententechnologie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren und mittlerweile großen Einfluss auf verschiedene Bereiche in Wissenschaft und Technik genommen. Insbesondere wurde die agentenbasierte Modellbildung und Simulation als wirkungsvolles Mittel für die Untersuchung realer oder hypothetischer Systeme erkannt. Im Vordergrund stehen hierbei ganz besonders Systeme, die durch menschliches Handeln, Entscheiden und Verhalten beeinflusst werden, oder der Mensch selbst, um seine Eigenschaften und Fähigkeiten aus den Blickwinkeln unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen heraus weiterführend zu erforschen.
Das primäre Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, den Entwurf agenten-basierter Simulationsmodelle, in denen menschliches Handeln, Entscheiden und Verhalten von ausschlaggebender Bedeutung sind, auf konzeptioneller Ebene zu unterstützen.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird das domänen- und theorieunabhängige Referenzmodell PECS vorgestellt, das Strukturierungsprinzipien aus der Informatik mit systemtheoretischen Ansätzen verbindet, um das Wechselspiel vielfältiger Einflussbereiche auf das menschliche Handeln im Rahmen einer integrativen und umfassenden Agentenarchitektur abzubilden.
Auf Grundlage des Referenzmodells werden insgesamt vier charakteristische Fallstudien aus der Psychologie, der Sozialpsychologie, der Soziologie und der experimentellen Ökonomie entwickelt, um den Einsatz des Referenzmodells in der Praxis zu demonstrieren. |
Hinweis zum Urheberrecht
URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:739-opus-471
URL dieser Seite: http://www.opus-bayern.de/uni-passau/volltexte/2005/47/
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