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Report (Bericht) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:bvb:92-opus-903
URL: http://www.opus-bayern.de/ohm-hochschule/volltexte/2011/90/


Befragung der TeilnehmerInnen am Online-Self-Assessment der Fakultät Angewandte Chemie (WS 2010/11)

Peter R. Wellhöfer ; Barbara Wellhöfer

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (101 KB)

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SWD-Schlagwörter: Studierfähigkeitstest , Online-Self-Assessment , Studieneignung , Studienberatung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Resonanzanalyse auf Pflicht-Self-Assessment , Validierung von Online-Self-Assessments
Freie Schlagwörter (Englisch):
Institut: Fakultät Sozialwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie
Dokumentart: Report (Bericht)
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 21.12.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Untersuchung versucht die Erfahrungen der Studienanfänger in der Fakultät Angewandte Chemie mit dem bisherigen Studium und dem Online-Self-Assessment zu erfassen. Dazu wurden in zwei aufeinander folgenden Pflichtlehrveranstaltungen des Grundstudiums 52 Studierende schriftlich befragt.
Nach den Ergebnissen sind die bisherigen Erfahrungen positiv bis ambivalent: Übungen, Praktika, Tutorien und Lehrveranstaltungen werden als praxisnah und interessant beschrieben. Der Schwerpunkt der Beanstandungen konzentriert sich auf die Struktur und Organisation des Studienplans und der Lehrveranstaltungen.
Das Online-Self-Assessment als Bestandteil der Bewerbung um den Studienplatz wird von der Mehrheit akzeptiert, da es einerseits gut informiert, andererseits eine Rückmeldung/Bestätigung der Studieneignung liefert. Diejenigen, die sich allerdings schon fest für das Studium Angewandte Chemie entschieden haben, finden diese „Pflichtübung“ als überflüssig und plädieren für eine freiwillige Bearbeitung.
Die Mehrzahl der Befragten bezeichnet die Übereinstimmung zwischen dem Ergebnis des Assessments und den Studienerfahrungen als zufrieden stellend bis sehr gut. Dies spricht für die Validität des Verfahrens. Auch die Verbindung der Fragebogendaten mit den Assessmentergebnissen weist klar in diese Richtung. Leider konnte das Rechenzentrum die Verbindung nur bei 18 Teilnehmern (über die Email mit der sie sich angemeldet hatten) herstellen. Die berechneten Korrelationen zwischen den einschlägigen Kriterien entsprechen den Validitätserwartungen, müssen aber wegen der unbefriedigenden empirischen Basis durch weitere Untersuchungen bestätigt werden.

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