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Griesheimer, Anna

Deutschland in der italienischen Literatur seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs


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SWD-Schlagwörter: Deutschlandbild , Imagologie , Wiederbewaffnung , Wirtschaftswunder , Massentourismus
Freie Schlagwörter (Deutsch): interkulturelle Beziehungen , italienische Literatur , Verhältnis Deutschland - Italien, Arbeitsmigration
Beteiligte Einrichtung: Philosophische Fakultät / Romanistik
Fakultät: Philosophische Fakultät
DDC-Sachgruppe: Italienische, rumänische, rätoromanische Literatur
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Hinz, Manfred (Prof. Dr.)
ISBN: 978-3-89975-165-9
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.12.2008
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 16.09.2009
Bemerkung: Die Dissertation ist als Band 5 der Reihe 'Interkulturelle Begegnungen' der Verlagsbuchhandlung Martin Meidenbauer, München erschienen.
Kurzfassung auf Deutsch: Das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien hat sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in vielerlei Hinsicht gewandelt. Wirtschaftswunder, Massentourismus oder die Migration von Gastarbeitern beispielsweise haben in den Beziehungen der beiden Länder auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene zu grundlegenden Veränderungen geführt. Wie sich diese in der italienischen Literatur widerspiegeln und auf welche Art und Weise italienische Autoren während dieser Jahrzehnte Deutschland darstellen, ist Gegenstand der vorliegenden Studie.

Aus dem in ausführlichen Recherchen zusammengetragenen Material hat die Verfasserin für eine detaillierte Interpretation 18 Schlüsseltexte exemplarisch ausgewählt, darunter Werke von Carlo Levi, Curzio Malaparte und Gianni Celati. Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Auseinandersetzung italienischer Autoren mit Deutschland und leistet durch die Verknüpfung genuin literaturwissenschaftlicher Fragestellungen mit imagologischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen einen neuartigen Beitrag zur Analyse der deutsch-italienischen Beziehungen seit 1945.

Kurzfassung auf Sonst.: Dopo la seconda guerra mondiale le relazioni fra la Germania e l’Italia sono state oggetto di molteplici trasformazioni. Il miracolo economico, il turismo di massa o la migrazione dei lavoratori stranieri, ad esempio, hanno causato nel rapporto fra i due paesi cambiamenti fondamentali a livello politico, economico e sociale. Tema del presente studio è, da un lato, come questi cambiamenti si rispecchino nella let¬teratura italiana e, dall’altro, in quale modo la Germania venga rappresentata da autori italiani nell’arco di tempo qui preso in esame.

Dopo approfondite ricerche l’autrice ha scelto 18 testi-chiave di valore esemplare attraverso cui dare un’interpretazione dettagliata del fenomeno, testi fra i quali spiccano opere di Carlo Levi, Curzio Malaparte e Gianni Celati. Il libro presenta in tal modo una visione d’insieme del come autori italiani del secondo Novecento abbiano visto la Germania ed offre un contributo originale all’analisi delle relazioni italo-tedesche dopo il 1945.
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URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:739-opus-16232
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