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Müller, Julia

Cultura como campo para el desarrollo – Kultur in der nachhaltigen Entwicklungsarbeit am Beispiel der präkolumbischen Stätten Tiwanaku und Cuzco


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SWD-Schlagwörter: Nachhaltige Entwicklung , Bolivien , Tiahuanaco , Cuzco
Freie Schlagwörter (Deutsch): Peru
Beteiligte Einrichtung: Philosophische Fakultät / Geschichte
Fakultät: Philosophische Fakultät
DDC-Sachgruppe: Geschichte Südamerikas
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Frenz, Thomas (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 25.04.2012
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 26.04.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Die Arbeit ist so aufgebaut, dass sie sich als erstes der Bedeutung der kulturellen Stätten Tiwanaku und Cuzco von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zuwendet. Durch das Aufzeigen aktueller Forschungserkenntnisse gibt der erste Teil der Arbeit einen geschichtlichen Rückblick und schafft dadurch eine Basis für spätere Diskussionen über die Bedeutung der beiden Kulturen für die nachhaltige Entwicklungsarbeit in Bolivien und Peru. Die kulturellen Errungenschaften der Tiwanaku-Kultur sowie der Inkas werden dabei im Zeitablauf chronologisch von der Vergangenheit bis in die Gegenwart dargestellt. An konkreten Beispielen wie dem Akapana-Projekt in Tiwanaku, der Bewerbung Boliviens für die Erklärung von sieben präkolumbischen Wegen zum UNESCO-Weltkulturerbe und dem Tourismusboom in Cuzco wird daneben die Bedeutung der genannten kulturellen Stätten für die Gegenwart verdeutlicht. Danach folgt ein kurzer Abriss über die Einflüsse Tiwanakus auf Cuzco. Es wird dadurch der immer noch vorherrschende Mythos widerlegt, dass die Inkas die erste Hochkultur in Lateinamerika konstituierten. Dieses Kapitel soll außerdem als Grundlage für die Untersuchungen in den folgenden Kapiteln die enge Verbindung der beiden Kulturen in der Vergangenheit darstellen, um ein Verständnis für gegenwärtige Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedlich verlaufende Entwicklungen zu schaffen. Im Anschluss daran wird die Thematik indigener Kulturen und Entwicklungspolitik in Bolivien und Peru aufgezeigt. Dies ist Voraussetzung, um anschließend eine Untersuchung der Bedeutung von Kultur in der nachhaltigen Entwicklungsarbeit am Beispiel der präkolumbischen Stätten Tiwanaku und Cuzco vornehmen zu können. Der Nutzen von Förderung sowie Schutz des kulturellen Erbes für die Entwicklung einer Gesellschaft wird dabei dargestellt, es werden aber auch die Probleme beziehungsweise Herausforderungen auf diesem Weg hervorgehoben.
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URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:739-opus-26147
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